Donnerstag, 29. April 2010

Da der Wetterbericht...

21 Grad verspricht, versuche ich es mit einem ohne Socken Tag!
Guten Morgen!

Montag, 26. April 2010

Da der strahlend blaue Himmel...

davongegangen, hab ich mir ein Äquivalent ans Bein geholt.
Heute hab ich ganz gut verstanden, warum hin und wieder über Montage
geschimpft wird. Visite ellenlang und kein Ende, am Ende ein mehr als
großes Loch im Bauch und keine Nahrung in Sicht, gefühlte 100 Briefe
und Verlegungsberichte und ich heut so langsam, wie ein Schneckchen;)
Gut, dass ich jetzt nach Hause fahren darf!
Puh!

Donnerstag, 22. April 2010

Was für eine Wonne...

so eine Wanne voll heißem Wasser! Endlich hab ich wieder eine
Badewanne, meine vorherige Wohnung hatte leider nur ein sehr winziges
Bad mit dem nötigsten.

Das neue, traute Heim, wie der Lieblingsmensch sagen würde, hat neben
vielen tollen Dingen nun auch so ein Planschbecken.
Ich gönn mir jetzt diese großartige Freude und schweige und lächle
in mich hinein und erlaube mir ein Stück Denke kurz abzuschalten.

Abtauchen....

Dienstag, 20. April 2010

An einem gewöhnlichen Mittwochmorgen...

in einem kleinen gewöhnlichen Städtchen fand ich folgendes "Wandbild".
Ich lass das jetzt mal so stehen. Überdenkenswert ist es allemal. Im
Moment denke ich, man kann das Ernsthafte auch mit Augenzwinkern
versehen, um nicht in lächerlicher Überernsthaftigkeit zu versinken.

Guten Abend aus dem Nest!

Montag, 19. April 2010

Kunterbunt...

Schwarze Schuhe, gelbe Strumpfhosen, graue Hosen, neonorangefarbener
Gürtel, himmelblaue Tasche.
Das Leben ist ziemlich bunt...
man kann gelb vor Neid sein, weiß wie eine Kalkwand sein, blau wie ne
Haubitze, ein veilchenblaues Veilchen haben, grün vor Übelkeit
werden, rot anlaufen, vor Wut ganz schwarz werden und....vor lauter
Verliebtheit die rosarote Brille tragen.

Freitag, 16. April 2010

Der Fernsehturm...

ist eine Schönheit. Es wird Zeit ihn von allen Seiten und immer wieder
im
Bild festzuhalten.
Für mich ist er Symbol einer Zeit, welche längst vergangen, nicht
vergessen und einem Land indem ich aufgewachsen bin. An dieser Stelle
bitte fast wertfrei.
Wie er da so standhaft steht//wie ein Recke stolz und sturmerprobt//
wenn man lauscht könnt man meinen, er weiß zu berichten uns alle zu
überleben. Reicht.

Ich hab Blumen in der Hand, bin müde und habe den Post
vergessen...vergangen sind viele Stunden, ich stehe an der Bahn und
warte auf den Zug gen Wirkungsstätte.
Schon eine Weile ist es her, dass ich Begebenheiten aus der Klinik
berichtete. Ist wohl dem geschuldet, dass ich streng:) darauf achte,
meine Privatleben zu schonen und zu wahren. Soll ja nicht so kommen,
wie die vielen Unken stets rufen, ja ja der Psychiater selber kaputt
und verrückt. Nö.
Gestern gegen Dienstschluss kam ein Patient, welcher mir im Gespräch
etwas in Gedächtnis zurückrief. Die Schublade im Kopf ist ganz oft
recht leichtgängig. Er hat eine expressive Artikulationsstörung, bei
vollem Sprachverständnis gegenüber seiner Umwelt, nur muss diese sich
anstrengen, ihn zu verstehen. Reflexartig taucht die
Minderbegabungsschublade auf und ganz schnell geht sie wieder zu im
Laufe des weitergehenden Gespräches. Ganz abgesehen vom Grund der
freiwilligen Vorstellung auf einer geschlossenen Station.

Ich mach noch einmal meine Äuglein zu, gleich im Zug und freu mich,
weil es jetzt am Morgen fast schon hell ist, weil die Vögel ganz laut
rumkrakeeeelen und heute Freitag ist.
Ahoi

Montag, 12. April 2010

Gleich und gleich

gesellt sich gern. Hanni und Nanni im Geiste, im Herzen, im Kleinen
und Großen, im Schneesturm und Sommerwind, in Kitsch und Konkretem und
überhaupt vermag man es dann wieder kaum zu glauben und doch ist es so
und erhält ein aufrechtes Ausrufezeichen!

Samstag, 10. April 2010

Heute ist der Tag...

den roten Tönen gewidmet. Es geht sogleich auf eine kleine, feine
Feier auf dem Lande...

Ahoi im Sinne der Farbigkeit. J

Mittwoch, 7. April 2010

Vorsicht wenn Fahrraddiebe...

...unterwegs sind.
Komme ich doch am Dienstag frühmorgens zum Fahrradständer "meines
Vertrauens" und was müssen meine Augen erblicken, dreiste Menschen
haben Herrn Mifa entwendet. Mein himmelblaues Traumfahrrad, hübsch,
federleicht und mit einem Hauch Nostalgie versehen.
Och menno wer bitte tut so etwas und warum? Dummheit, Dreistigkeit,
Geldmangel, fehlender fahrbarer Untersatz, eine Freundin, die ein
neues Mädchenfahrrad will oder was. Liegst Du jetzt irgendwo ganz
allein im Busch und trauerst oder bietet soeben jemand auf Ebay für
Dich.
Zum Glück gab es schnell Ersatz und so trägt much jetzt Onkel Mifa in
Silber durch den morgendlichen und nachmittäglichen Wald//jetzt
versehen mit einem Panzerknacker tauglichen Schloss und Du Du
Fahrraddieb, wenn ich Dich erwisch...

J in einer Mischung aus traurig und stinkig

Donnerstag, 1. April 2010