Mittwoch, 26. Mai 2010

Im brandenburgischen Lande...

...fand ich heute morgen diese Liebesbotschaft in großen Lettern an
altem Haus.
Je mehr Jahre ins Land gehen, umso weniger albern finde ich derartige
Bezeichnungen, wie Mäuschen. Ja sicher, es gibt Grenzen des guten
Geschmacks und es darf gern ein Stück weit mit einer etwas
persönlicheren Note versehen sein, jedoch besser ein Mäuschen sein,
als in gar niemandens Herzen und Hirnwindungen herumzutoben.

Die KiKa

Donnerstag, 20. Mai 2010

Familienwerbung...

Installationsansicht //Sofa//, Dresden,05


Es gibt schon wieder was. Der Herzensmann stellt erneut aus und ich bin ganz freudig aufgeregt.


Wir hatten die letzten Tage eine Dauerschaltung und Fotos vom Tagwerk wurden begutachtet, besprochen, es wurde umgebaut, verworfen, geändert und nun steht das Machwerk. Zu sehen ab heute abend in der Galerie in der Kirchenstrasse 77, 81675 München.


Volume I, der erste Abschnitt des zweiteiligen Ausstellungsprojektes des Berliner Künstlers Thomas Prochnow, setzt sich mit der außergewöhnlichen Raumsituation der Galerie HOME FROM HOME auseinander. Den grenzenlosen Übergang von Galerie zu Lebensraum nutzt und thematisiert Prochnow anhand von raumüber-greifenden Installationen, in denen sich die Kunst über räumliche Begrenzungen hinwegsetzt. Die Beschäftigung mit dem Raum bildet ein zentrales Thema in Prochnows Schaffen. Die Konzentration auf und Hinterfragung von räumlichen Gegebenheiten und deren Wahrneh-mung sind die Ausgangsbasis seiner Installationen. Ganz gezielt arbeitet er mit den architektonischen Gege-benheiten von Räumen; er greift sie auf, transformiert sie, verschiebt sie, ergänzt sie und bringt dadurch neue Formen und Blickwinkel ins Spiel. Diese kommunizieren mit der gewählten Umgebung und geben dem Raum ein anderes Gesicht. Mit Arbeitsmitteln wie Farbe, Klebeband oder gefundenen Materialien, z. B. Holz, verwischt er die Grenze zwischen Architektur und Skulptur. Meist hält er sich im Kanon klarer und einfacher geometrischer Formen auf. Diese Reduktion auf wenige formale Elemente verbindet ihn mit dem Gedankengut der Minimal Art. Doch entsteht bei Prochnow, durch die Einschreibung der geometrischen Formen in bereits bestehende Räume etwas Unerwartetes. Prochnow kam über Graffiti zur Kunst. Der Übergang zum Installationskünstler liegt nicht so fern, da er den Räumen, die er bearbeitet seine Handschrift verleiht und somit in reduzierter Form 3-dimensional weiter “tagged”.

Dienstag, 18. Mai 2010

What I made this evenening...

Heute hatte ich Abendessenbesuch und den unwiderstehlichen Drang nach
rosa Cupcakes. Et voila...Gaumenschmaus und Kalorienbombe...Herrlich
noch schnell einen hinterher.
Nachti!

Sonntag, 16. Mai 2010

Fairmont - Flight of the Albatross @ Watergate, Berlin

I like...


Sonntage mit neuer Musik!

Ich habe mir vor ein paar Stunden ein ganz wunderbares Album zugelegt. Ist von 2007 und irgendwie bisher an mir vorbei gehuscht.

Fairmont // Coloured in Memory !

Best Track bisher I need medicine. Heavy Rotation



Gestern gab es etwas von einer altbewährten, melancholischen Dame...ganz anders, jedoch ebenfalls empfehlenswert.

Tracey Thorn // Love and its Opposite !

Oh the Divorces...

Ab auf die Ohren und ich wieder zum Sofa.

Ahoi Matrose!

Freitag, 14. Mai 2010

Ich bin

Äiw und das ist manchmal auch recht anstrengend...
Es ist jetzt 22:19 und ich bin seit heute morgen um fünf Uhr wach.
Hier tobte bereits der Mob, 3 Aufnahmen auf einmal und davon machte
einer schon heftige Spirenzchen. Manchmal fällt es mir wirklich
schwer, vollkommen gelassen zu bleiben. Da gibt es noch so viel zu
lernen. Ich bin müde und habe beschlossen, ich gehe nun ins Nest und
schlafe durch, denn der Rest der Nacht wird ganz entspannt.
Jawohl!

Heute ist...

der Tag an dem ich meinen ersten 24h Dienst schiebe. Und ich muss
schon sagen, ich habe ordentlich Manschetten!! Ja so richtig. Habe die
letzten Tag unruhig geschlafen und jeden all zu ausmalenden Gedanken,
was denn so passieren könnte, unterdrückt. Letztendlich weiß ich das
eh nicht und klar war immer, irgendwann ist es so weit:
Freischwimmertag. Deshalb werde ich eine alte Tradition aufleben
lassen und mir im Anschluss, wenn ich es gut gemacht habe, den
Anforderungen gerecht wurde, mich selbst belohnen. Und ich weiß
natürlich schon, womit: ein ganz wunderbares Kleidungsstück von Le
Mont St. Michel. Das scheint genau mein Label zu sein. Kennen die mich
etwa?

Ich berichte zwischenzeitlich...

Sonntag, 9. Mai 2010

Ich betrachte es als elementare

Bestandteile meiner Beziehung zum Herzensmann, dass wir fast alles
teilen, ständig irgendwelche "Projekte" verfolgen, die gleichen Dinge
sehen, ziemlich viel seltsame Dinge tun, über die wir uns dann schier
ausschütten vor Lachen und mein Herz immer wieder und jeden Tag, JA
sagt!

Dienstag, 4. Mai 2010

Kaschperlebeinkleid

am chaotischen Schreibtisch. Wann schaffen wir es nur unseren lang
geplanten eigenen Schreibtisch zu bauen. Der soll eine Wirkungsstätte
mit Ausstrahlung werden und verschwinden sollen gefühlte tausend Kabel
und hundert Festplatten...dieser Kabelsalat. Hat jemand ne ordentliche
Lösung parat?? Fragt sich Frau K.?

Sonntag, 2. Mai 2010

Sonntag in Berlin und in Bildern...



...nach endlosem im Bett rumliegen, schafften wir es tatsächlich vor die Tür zu treten und eine Galerie zu besuchen. Beinah pünktlich zum Kiezrundgang. Zum vielen Worte verlieren bin ich heute nicht aufgelegt. Deshalb an dieser Stelle ein paar Bilder mehr vom Sonntag in Berlin.

Bis in bälde...J